Wie erkenne ich, ob Botox® die richtige Entscheidung für mich ist?
Erschienen in Handelsblatt online
Wochen der Recherche, unzählige Erfahrungsberichte, verschiedenste Vorher-Nachher-Bilder – und trotzdem bleibt eine Frage offen: „Ist Botox® wirklich das Richtige für mich?“ Viele Menschen, die sich ernsthaft mit einer Behandlung auseinandersetzen, kennen dieses Gefühl. Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic erklärt, woran sich eine verantwortungsvolle Entscheidung erkennen lässt und worauf es dabei wirklich ankommt.

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Botox®-Behandlung durchführen zu lassen, hat in der Regel bereits einiges hinter sich: Erfahrungsberichte wurden gelesen, Anbieter verglichen, Meinungen aus dem Freundeskreis eingeholt. Trotzdem bleibt häufig ein Restzweifel – nicht gegenüber
der Methode an sich, sondern gegenüber der eigenen Situation. Die eigentliche Frage lautet selten „Soll ich Botox® machen lassen?“, sondern vielmehr: „Woran erkenne ich, dass es für mich sinnvoll, passend und verantwortungsvoll umgesetzt wird?“ Besonders bei einer Erstbehandlung ist entscheidend, ob Ängste ernst genommen und nachvollziehbar beantwortet werden. Unrealistische Versprechen oder pauschale Aussagen wecken dabei berechtigterweise Skepsis. „Wer sich in der Beratung nicht richtig verstanden fühlt und keine klaren, ehrlichen Antworten auf seine Fragen bekommt, trifft am Ende keine fundierte Entscheidung – sondern eine, die auf Unsicherheit basiert. Und das ist der denkbar schlechteste Ausgangspunkt für eine ästhetische Behandlung“, sagt Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic von my beauty clinic in Nürnberg.
„Der wichtigste Schritt ist eine ehrliche, individuelle Beratung, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt – nur so lässt sich herausfinden, ob Botox® im jeweiligen Fall sinnvoll ist“, fügt sie hinzu. Unter dieser Prämisse begleitet Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic seit Jahren Patienten auf dem Weg zu einer bewussten und informierten Entscheidung rund um ästhetische Behandlungen. Ihr Ansatz basiert dabei auf einer medizinisch geführten, individuellen Beratung: Bevor über eine mögliche Behandlung entschieden wird, steht zunächst die Analyse der persönlichen Ausgangssituation im Mittelpunkt. In einem ausführlichen Gespräch werden Erwartungen, Wünsche, Bedenken und medizinische Voraussetzungen besprochen. „Wer versteht, wie eine Behandlung wirkt, welche Ergebnisse realistisch sind und was individuell zu beachten ist, kann eine Entscheidung treffen, die nicht von Trends oder äußerem Druck geleitet wird, sondern von echtem Wissen und innerer Klarheit“, so Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic.
Lückenlose und individuelle Beratung als entscheidendes Qualitätsmerkmal
Das Beratungsgespräch ist weit mehr als eine formale Vorstufe zur Behandlung. Es ist das zentrale Kriterium, anhand dessen sich einschätzen lässt, ob Botox® für die eigene Situation geeignet ist und ob man sich in guten Händen befindet. Eine qualifizierte Beratung zeichnet sich hierbei dadurch aus, dass aktiv zugehört wird, individuelle Anliegen Raum bekommen und alle offenen Fragen verständlich beantwortet werden. Dazu gehört auch eine klare Erklärung der Wirkweise: Botox® wirkt nicht in der Haut, sondern in der Muskulatur. Es entspannt gezielt überaktive Muskelgruppen und reduziert so übermäßige mimische Spannung. Wer das versteht, kann auch realistische Erwartungen an das Ergebnis entwickeln. Eine seriöse Beratung benennt daher klar, was mit Botox® erreicht werden kann und was nicht. Unrealistische Versprechen oder Aussagen ohne individuelle Analyse sind hingegen ein deutliches Warnsignal. „Wenn jemand zu mir kommt und ich bereits nach wenigen Minuten eine Behandlungsempfehlung ausspreche, ohne wirklich zugehört zu haben, dann stimmt etwas nicht. Eine gute Beratung braucht Zeit und beginnt immer mit dem Menschen, nicht mit der Methode“, erklärt Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic.
Individuelle Analyse statt Standarddosierung: Worauf es vor der Behandlung selbst ankommt
Bevor die Behandlung beginnen kann und die Dosierung festgelegt wird, ist eine genaue Analyse der individuellen Muskelaktivität im Gesicht notwendig. Bewegungsmuster und Spannungszustände unterscheiden sich von Person zu Person erheblich – eine pauschale Vorgehensweise wird diesen Unterschieden nicht gerecht. Die empfohlene Dosierung orientiert sich daher an Anatomie, Mimik und dem persönlichen Behandlungsziel. Ziel ist die Reduktion übermäßiger mimischer Spannung bei gleichzeitigem Erhalt der natürlichen Ausdrucksfähigkeit.
Darüber hinaus werden vor jeder Behandlung medizinische Ausschlusskriterien geprüft: Bei Schwangerschaft oder akuten Infektionen im Behandlungsbereich sollte von einer Injektion abgesehen werden. Diese Sorgfalt ist kein bürokratischer Schritt, sondern Ausdruck medizinischer Verantwortung. „Botox® ist kein Produkt, das man einfach appliziert. Es ist eine medizinische Behandlung, die eine präzise Einschätzung der individuellen Situation erfordert. Wer das nicht berücksichtigt, riskiert Ergebnisse, die weder natürlich wirken noch dem Wunsch des Patienten entsprechen“, so Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic.
Ablauf, Wirkung und was danach kommt: Das erwartet Patienten während der Behandlung
Die Injektionen erfolgen letztlich mit sehr feinen Nadeln und verursachen in der Regel nur kurze, gut tolerierbare Stiche. Etwa 15 bis 20 Minuten dauert die Behandlung, durchgeführt unter hohen hygienischen Standards. Mit einer längeren Ausfallzeit ist in der Regel nicht zu rechnen. Kleine Einstichstellen sind meist nur kurzfristig sichtbar und klingen schnell ab. Die Wirkung selbst setzt nicht sofort ein, sondern entwickelt sich schrittweise über mehrere Tage. Das vollständige Ergebnis zeigt sich üblicherweise nach ein bis zwei Wochen – ein Verlauf, der dazu beiträgt, dass Veränderungen natürlich erscheinen und nicht abrupt wirken.
Nach der Behandlung erfolgt eine begleitete Nachsorge, um mögliche Reaktionen einzuordnen und das Ergebnis gemeinsam zu beurteilen. „Mir ist es enorm wichtig, dass Patienten wissen: Sie sind nicht allein mit dem, was danach kommt. Wir begleiten den gesamten Prozess – von der ersten Frage bis zur abschließenden Beurteilung des Ergebnisses“, betont Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic.
Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic: Woran ein gelungenes Ergebnis zu erkennen ist
Ein gelungenes Ergebnis zeigt sich nicht darin, dass möglichst viel verändert wurde, sondern darin, dass der Gesichtsausdruck entspannt wirkt, ohne die individuelle Mimik einzuschränken. Unerwartete Veränderungen sollten ausbleiben, wenn die Behandlung präzise und zurückhaltend durchgeführt wurde. Im Rückblick erkennen viele Patienten die Richtigkeit ihrer Entscheidung nicht an einem spektakulären Vorher-Nachher-Vergleich, sondern daran, dass sie sich gut informiert, ernst genommen und medizinisch begleitet gefühlt haben. Genau das ist der Maßstab, an dem sich eine verantwortungsvolle Botox®-Behandlung messen lassen sollte. „Das schönste Feedback, das ich bekomme, ist nicht ‚Ich sehe viel jünger aus‘, sondern ‚Ich sehe aus wie ich – nur entspannter‘. Das ist für mich das Zeichen, dass wir alles richtig gemacht haben“, sagt Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic von der my beauty clinic in Nürnberg.
Wer mehr über die Möglichkeiten minimalinvasiver ästhetischer Behandlungen erfahren möchte, kann sich in der my beauty clinic in Nürnberg individuell beraten lassen. In einem persönlichen Gespräch mit Dr. med. (Univ. Sarajevo) Sejla Dzanic lässt sich klären, welche Schritte sinnvoll und medizinisch verantwortungsvoll sind.
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